Landgasthof Breitfeld, Risch

Wo Feinschmecker, Kegler und Golfer samt Kindern zu Tisch sitzen

Zentralschweiz: Luzern | OW-NW | Schwyz | Zug
4
Aussenbereich
4 | 5
Ambiente
2
Preisklasse
4
kinderfreundlich

Adresse

Landgasthof Breitfeld
Breitfeld 1
6343 Risch

Barbara und
René Kettenmayer,
Gastgeber

Telefon: +41 41 790 11 19
Fax: +41 41 790 23 09
breitfeld@remimag.ch
www.breitfeld.ch

Weitere Informationen

Gastronomie, Bankette

Saison / Öffnungszeiten

Montag bis Samstag 8.00–24.00 Uhr,
Sonntag 9.00–23.00 Uhr

Sport / Freizeit / Erholung

wandern, biken, Kultur, Natur, baden, Minigolf

«Wir reden nicht von Lebensqualität, wir bieten sie», heisst es auf der Website der Gemeinde Risch. Dieses Prädikat trifft auch auf den Landgasthof Breitfeld zu. Das spitzgieb­lige Haus ersetzt seit 1974 die einst im alten Bauernhaus untergebrachte Wirtschaft. Mit seiner Minigolf-Anlage ist er auch bei Familien mit Kindern sehr beliebt.

Die Gegend am Zugersee gehört zu den bevorzugten Wohn­lagen. Risch, das zusammen mit Buonas, Holzhäusern und Rotkreuz eine politische Gemeinde bildet, gehört zu den Ortschaften in der Schweiz, die in den letzten Jahren am stärksten gewachsen sind. Die verschiedenen Ortsteile haben sich in alle Richtungen ausgedehnt und sind zum Teil sehr urban und unpersönlich geworden. Doch es gibt auch intakte Land­striche, die unter Naturschutz stehen oder der Landwirtschaft vor­behalten sind.

Das Breitfeld ist eine alte bäuerliche Streusiedlung. Das Bauernhaus beherbergte früher eine einfache Wirtsstube und einen kleinen Saal. Der Generationenwechsel zu Beginn der 1970er-Jahre war mit dem Umzug der Gastronomie in den neu gebauten Landgasthof Breitfeld verbunden. Die Eingangstüre zum Breitfeldstübli und ein wunderschönes Bauern­büffet stammen noch aus dem alten Haus. Bis 2002 wurde der Land­gasthof als Familienbetrieb geführt. Inzwischen ist er Teil einer Zentralschweizer Gastronomie-Gruppe, die Wert darauf legt, dass die Individualität der einzelnen Betriebe erhalten bleibt. Mit René Kettenmayer hat ein erfahrener Küchenchef das Zepter im gemütlichen Kleinod im Grünen mit seiner Frau Barbara übernommen. Er lässt sich von regionalen Traditionen, saisonalen Zutaten und heimischen Aromen inspirieren, aus denen er herzhafte, fein abgeschmeckte Gerichte und regionale Spezialitäten kreiert. Die Gäste werden also weiterhin mit einer traditionellen, marktfrischen Küche verwöhnt. Zu den Speziali­täten des Hauses gehören Schweizer Poulets im Körbli mit hauseigener Sauce oder Büffel-Mozzarella vom benachbarten Biohof Breiten. Mit den fangfrischen Fischen des Meggener Fischers Nils Hofer punktet die Landgasthof­küche auch bei der Tafel­gesellschaft zum Goldenen Fisch.

Am Morgen geniesst man an einem der langen Holztische in der gemütlichen Gaststube den ersten Kaffee und wirft einen Blick in die Tageszeitung. Am Mittag hat man die Wahl zwischen zwei Tageshits für höhere kulinarische Ansprüche und vier Mittags-menüs. Von diesen kosten zwei weniger als 20 Franken, eines ist etwas darüber und das vierte liegt im Bereich des Tageshits 2. Etappenhalt oder süsses Geniessen ist am Nachmittag angesagt. Im Sommer sind die Plätze auf der aussichtsreichen Terrasse am beliebtesten. Am Abend trifft man sich mit Freunden zu einem genussvollen A-la-carte-Essen mit einem feinen Tropfen. Die Auswahl auf der Speisekarte und im grossen Weinkeller lässt keine Wünsche offen. Da neben dem Breitfeld-Stübli auch ein gediegener Wintergarten oder das Säli zur Verfügung stehen, findet man in der Regel immer einen Platz.

Auch Kinder sind hier gern gesehen: Damit es ihnen nicht lang-weilig wird, gibt es eine Spiel- und Malecke im Haus sowie einen Spielplatz zum Austoben im Freien. Zudem haben Jung und Alt vor oder nach dem Essen die Möglichkeit, ihre Treffsicherheit auf der grosszügigen, gepflegten Minigolfanlage zu erproben. Bei schlechter Witterung ist die Kegelbahn im Untergeschoss eine passable Alternative. Sie sehen, auch ganz gewöhnliche Leute haben im Zuger Steuerparadies die Möglichkeit, para­diesische Momente zu verbringen.

 
 


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