Restaurant Schlosshof, Dornach

Das Schwarzbubenland ist eine Mischung aus heiler Welt und überraschender Gastronomie

Nordwestschweiz: Aargau | Baselland | Solothurn
4
Aussenbereich
4
Ambiente
1 | 2
Preisklasse
4
kinderfreundlich

Adresse

Restaurant Schlosshof
Schlossweg 125
4143 Dornach

Urs Schindler, Gastgeber

Telefon: +41 61 702 01 50
Fax: +41 61 702 01 51
info@schlosshof-dornach.ch
www.schlosshof-dornach.ch

Weitere Informationen

Gastronomie

Saison / Öffnungszeiten

ganzjährig

Sport / Freizeit / Erholung

Natur, wandern, biken, Kultur

Die Burg Dorneck ist längst verfallen. Im Schlosshof nebenan dagegen herrscht jahraus, jahrein reges Treiben. Das Ausflugsrestaurant mit Blick über Hügel und Täler bis in die Rheinebene hat einen guten Namen als «Fressbeiz» mit einem ausgezeichneten Preis-Leistungs-Verhältnis.

Wer im Schlosshof einkehrt, wird verwöhnt wie einst die Grafen auf der «Dorneck», denn Urs Schindler, Pächter seit 1993, kennt sein Metier aus dem Effeff. Bei schönem Wetter nehmen die Gäste bevorzugt auf der grossen Gartenterrasse Platz, wo sommerliche Grilladen zu den Hits gehören. Ebenfalls auf der Menükarte stehen saisonale und währschafte hausgemachte Spezialitäten. Dass der Chef seine Augen überall hat und die Teller vor dem Servieren einer kritischen Prüfung unterzieht, spricht für die Professionalität des Hauses.

Der Schlosshof ist von Dienstag bis Sonntag jeweils ab 11 Uhr geöffnet. Das ermöglicht es auch Berufstätigen, der Arbeitshektik für einen kurzen Moment zu entfliehen und etwas Feines zu essen. Neben dem Wochenhit stehen zwei wechselnde Tagesmenüs im Angebot. Auch Vegetarier müssen nicht verhungern, obwohl die Karte vor allem fleischliche Genüsse aufweist. Das Ausflugsrestaurant verfügt neben der Schlossstube und einem Säli über genügend Platz, um Feste zu feiern und grosse Gesellschaften zu bewirten.

Viele Gäste verbinden den kulinarischen Genuss mit dem Besuch der Ruine Dorneck. Nach dem grossen Erdbeben von 1356 war die alte Burg wieder instand gesetzt, ausgebaut und befestigt worden. Doch dem napoleonischen Artilleriefeuer (1798) vermochte sie nicht standzuhalten. Um 1900 kam die Ruine in den Besitz des Kantons Solothurn, der die Anlage konservierte und der Öffentlichkeit zugänglich machte.

 
 


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