Landgasthof Garmiswil, Düdingen

Die Wirtschaft im Sensebezirk mit dem unsichtbaren Röstigraben

Mittelland West: Bern | Fribourg
4
Aussenbereich
4
Ambiente
1 | 2
Preisklasse
4
kinderfreundlich

Adresse

Landgasthof Garmiswil
Garmiswil 18
3186 Düdingen

Familie Jungo, Gastgeber

Telefon: +41 26 492 01 30
Fax: +41 26 492 01 33
jungo.garmiswil@sensemail.ch
www.jungos.ch

Weitere Informationen

Gastronomie, Bankette, Seminarhotel

Saison / Öffnungszeiten

geöffnet Mittwoch bis Sonntag ab 9.00 Uhr

Sport / Freizeit / Erholung

kegeln, wandern, biken, Natur, Kultur

Er liegt auf dem Land, ist aber nur zehn Minuten von Fribourg entfernt. Darum wird der Gasthof Garmiswil gern empfohlen, wenn es um bodenständiges, gutes Essen und grosszügige Portionen geht. Auch sonst ist die Region allemal einen Ausflug wert.

Garmiswil gehört zu einem der seit alters verbrieften Weiler der Gemeinde Düdingen, die sich innerhalb von wenigen Jahrzehnten zum regionalen Wirtschaftszentrum im deutschsprachigen Sensebezirk entwickelt haben. Im Westen bildet der Schiffenensee die Gemeinde-
grenze. Bekannt sind die kühnen Brücken für die Eisenbahn und die Autobahn, die den Stausee queren. Unter dem Bahntrassee des 334 Meter langen Grandfey-Viadukts befindet sich ein Fuss- und Veloweg. Kapellen und Wegkreuze bilden alte Landmarken im saftigen Grün. Im Bundesinventar für Flachmoore aufgeführt sind die unter Naturschutz stehenden «Düdinger Möser».

Da Entdeckerfreuden und sportliche Ambitionen hungrig machen, ist ein Halt im Landgasthof Garmiswil sehr zu empfehlen. Der grosse Parkplatz zeigt, dass Garmiswil eine beliebte kulinarische Anlaufstelle ist. In der gemütlichen Gaststube oder im grosszügigen Wintergarten werden allerlei Pizze und feine Hausmannskost serviert – vom Garmiswiler Poulet im Körbli bis zu den Grilladen oder Fischspezialitäten. Auch die Karte mit jahreszeitlich angepassten Gerichten findet beim Publikum grossen Anklang. Das «Lammgigot im Ofen» stammt vom benachbarten Bauernhof. Der Rauchlachs ist zwar aus Norwegen, wird aber hier im Haus geräuchert. Dass der Wild-Teller mit Freiburger Büschelibirnen garniert wird, beweist ebenfalls, dass Wert auf einheimische Produkte gelegt wird. Wer zu viel des Guten gefuttert hat, kann die überschüssigen Kalorien auf der wettkampftauglichen Kegelbahn abtrainieren.

 
 


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