Restaurant Taggenberg, Winterthur

Die gute Seele vom Taggenberg

Ostschweiz: Schaffhausen | Zürich
4
Aussenbereich
5
Ambiente
2 | 3
Preisklasse
3
kinderfreundlich

Adresse

Restaurant Taggenberg
Taggenbergstrasse 79
8408 Winterthur

Margriet Schnaibel, Gastgeberin

Telefon: +41 52 222 05 22
info@restaurant-taggenberg.ch
www.restaurant-taggenberg.ch

Weitere Informationen

Gastronomie

Saison / Öffnungszeiten

Dienstag bis Freitag 11.30–14.00 und
18.00–23.00 Uhr
Samstag ab 18.00 Uhr

Sport / Freizeit / Erholung

wandern, walken, biken

Ein Ausflug zu Meg Schnaibel auf den Winterthurer Hausberg lohnt sich. Nicht nur wegen der Aussicht und der heiteren Ambiance im Grünen, sondern auch wegen der Küche. Der Taggenberg ist die Nummer 1 der Stadt. Zum Geniessen und die Seele baumeln lassen.

Seit vielen Jahren gilt das Restaurant Taggenberg als erste Adresse für Feinschmecker. Im GaultMillau wird es mit 14 Punkten geführt. Margriet Schnaibel – Meg, wie sie von Freunden genannt wird – ist die Seele des Taggenbergs. Zusammen mit ihrem Team hat sie inmitten der Natur und doch so nah zur Stadt einen Ort der Begegnung mit gutem Essen und Trinken geschaffen. Die charmante Holländerin verwöhnt die Gäste in einer stilvollen und doch gemütlichen Atmosphäre und sorgt mit ihrer unkomplizierten Art für eine entspannte Stimmung. Ein wichtiger Trumpf ist Megs langjährige Erfahrung als Gastge­berin, ihre Herzlichkeit und ihre Kompetenz für ausgesuchte Weine. In der Küche und im Service wird sie von einem motivierten Team unterstützt. Die saisonale Karte ist klein, aber abwechslungsreich. Schnörkellose klassische französisch ange­hauchte Gerichte lassen die Herzen der Gourmets höher schlagen. Bei den Desserts bringt Meg ein wenig Heimat auf den Tisch: Poffertjes, die holländische Version des Kaiserschmarrns.

Der «Taggenberg» gehört zu Winterthurs schönsten Aussichtslagen. Oberhalb Wülflingen und sehr ländlich gelegen, muss er im doppelten Sinn «erfahren» werden: Mit dem Auto dauert es zehn Minuten, bis man diese Oase der Ruhe erreicht hat. Das sanft renovierte Haus hat Nostalgiewert – so hat die Uroma gewohnt, bei der man die Sommerferien verbringen durfte. Die sonnige Panorama-Terrasse verfügt über Schattenplätze und erlaubt einen Blick auf die frühere Industrie-Metropole. Es stimmt: Auf dem «Taggenberg» ankommen, tut Gaumen, Geist und Seele gut.

 
 


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