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Zwischenhalt mit Bernerplatte
im Luzerner Napfgebiet

Landgasthof Hotel Menzberg


Hier oben gehört alles dazu: Ruhe zum Entspannen und Geniessen, eine Aussicht in die Berge und Voralpen, von der man nicht genug bekommen kann, 20 ausgeschilderte Wanderrouten für alle Ansprüche und viel Raum für Gastlichkeit. Sei es im Aussichtsrestaurant, in einer der gemütlichen Gaststuben oder auf der grossen Sonnenterrasse. Für die Kinder sind es paradiesische Verhältnisse. Auf der Speisekarte wartet Währschaftes auf  Ausflugsgäste und Wanderer. Wer die Ruhe noch etwas länger geniessen will, logiert in einem der neuen komfortablen Zimmer. Der Landgasthof eignet sich auch für kreative Tagungen und Seminare bestens.
Landgasthof Hotel Menzberg
6125 Menzberg
Telefon 041 493 18 16
Fax 041 493 14 41
www.hotel-menzberg.ch
hotel@hotel-menzberg.ch

Ferien-, Seminar- und Kurhotel
Gastronomie


Familien Schmidlin & Peter,
Gastgeber
  Menzberg gehört mit dem Dorf Geiss zur politischen Gemeinde Menznau. Hier leben fast 3000 Menschen, von denen viele in einem der 70 Gewerbebetriebe oder im grössten Industrie-Unternehmen der Gemeinde, der Kronospan Schweiz AG, arbeiten. Die Firma hat 450 Arbeitsplätze und stellt hauptsächlich Spanplatten, Laminatböden und andere Spezialitäten aus Holz her. Auch die Landwirtschaft ist mit 140 Betrieben immer noch ein wichtiger Faktor.

Auf der aussichtsreichen Terrasse eines Napfausläufers steht das Dorf Menzberg. Gegründet wurde es 1810 als Pfarrei. Zu ihr gehören auch heute noch neben Menzberg viele Höfe der benachbarten Gemeinden Romoos, Hergiswil und Willisau. Weil das Dorf im Herbst und Winter oft über der Nebelgrenze liegt, bietet es sich als Naherholungsgebiet zum Sonnentanken an.

Vom Kurhaus Kreuz zum Landgasthof Menzberg: Das 1834 als Kurhaus gebaute Hotel wurde während seiner langen, wechselvollen Geschichte für die verschiedensten Zwecke genutzt.
Saison
ganzjährig geöffnet,
Betriebsferien
Februar / März und Juli,
Montag Ruhetag


Sport / Freizeit / Erholung
Bogenschiessen,
Goldwaschen, wandern, biken,
Käsereibesichtigung,
Grillplausch oder Raclette
im Party-Schürli


Ambiente Innenräume 3
Garten, Park, Terrase 4
kinderfreundlich 5
Preisklassen 1, 2

Legende zu den «Bewertungszahlen» in den Infospalten
  Erst als Molkenkuranstalt, später als beliebter Luftkurort war das ehemalige Kurhaus weitherum bekannt und beliebt. Nach Jahrzehnten mit finanziellen Berg- und Talfahrten und öfteren Handänderungen erwarb 1927 der ehemalige Mittelschullehrer Alois Schmidlin das ganze Besitztum. Ende des Zweiten Weltkrieg verbesserte sich die Wirtschaftslage zusehends und der Betrieb konnte nach und nach zu einem florierenden Hotel- und Gastronomieunternehmen umgebaut werden. Auch die zweite Generation renovierte weiter, baute aus und führte den Betrieb in die Richtung der heutigen Geschäftspolitik: Beherbergung, gepflegte Gastronomie und Seminarveranstaltungen. Es wurde immer darauf geachtet, dass sich alle Schichten der Bevölkerung auf dem Menzberg wohlfühlten. Konkret heisst das: vornehme Gäste und einfache, bescheidene Leute werden mit der gleichen Zuvorkommenheit bedient.

Heute ist die dritte Generation mit den Familien Schmidlin und Peter für eine grosse, heterogene Kundenschar da: Ferien- und Kurgäste, Wanderer, Ausflügler und Seminarteilnehmer leben friedlich nebeneinander. Allen gemeinsam ist wohl der Wunsch, in diesem kleinen Bergdorf mit seinem natürlichen Liebreiz wieder etwas zur Ruhe zu kommen.

Auf der Speisekarte stehen vor allem klassische Gerichte mit Fleisch von Rind, Kalb, Schwein und Lamm. Ein paar Fischgerichte ergänzen das Angebot. Vegetarier werden zwar nicht mit einer breiten Auswahl verwöhnt, doch kann man hier ein Luzerner Pilzpastetli geniessen, das nur noch selten angeboten wird. Alle Fleischgerichte sind auch als Fitnessteller, ohne Sättigungsbeilage und Gemüse, dafür mit einem erfrischenden Salatbouquet erhältlich. Immer am Dienstagmittag hat die Spezialität des Hauses ihren grossen Auftritt: Bernerplatte mit Siedfleisch, Rindszunge, Speck, Rippli, Wurst, Markbein, Wädli, Salzkartoffeln, Sauerkraut, Bohnen, Rüebli und Schnitz und Drunder.
Seminarguide - Fusszeile
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