Herzlich willkommen im Brenscino, zwischen See und Himmel, schreibt der langjährige Gastgeber Martin Faes. Eine schönere Landschaft kann ich mir gar nicht vorstellen: Ascona, Ronco, Brissago und Brissago-Inseln sehen und sterben. So reden natürlich nur unheilbare Romantiker. Für einen Tagesausflug ist das Brenscino ein Grenzfall. Es soll aber Deutschschweizer geben, die ein Tessiner Mittagessen am Lago Maggiore geniessen und gleichentags nach Hause gehen. Schöner ist es, Musse zu haben, Zeit zum Verweilen. Hier bietet sich das Brenscino für ein verlängertes Wochenende an.
Kinder- und familien- freundliches Ferienhotel, Seminarhote
Martin Faes, Gastgeber
Die Gemeinde Brissago, aufgeteilt in 14 Weiler, von Bassuno, Caccio bis Tecetto und den Isole di Brissago, liegt am Nordufer des Lago Maggiore, südwestlich von Ascona an der Grenze zu Italien. Bevölkerungsmässig ist der Ort einer der stabilsten der Schweiz. Vor vierhundert Jahren wohnten hier 1675 Einwohner, heute sind es 1900. Brissago ist für die Inseln und die Zigarren weltbekannt, für letztere, weil sie krumm sind. Die Zigarren werden auch heute noch von Hand gefertigt. Im botanischen Garten auf der Insel gedeihen dank des milden Klimas über 1500 verschiedene Pflanzenarten.
Das Parkhotel Brenscino gehört einer Non-Profit-Organisation. Vielleicht sind deshalb die Dienstleistungen auch für kleinere Budgets noch erschwinglich. Eine Augenweide ist der hoteleigene Park mit vielen seltenen Pflanzen, exotischen Blumen und alten Bäumen, die umsichtig und mit viel Herzblut gepflegt werden. Feriengäste sind jeweils am Freitagmorgen zu einem geführten Rundgang durch das kleine Paradies eingeladen.
Saison ca. Mitte März bis Ende November
Sport / Freizeit / Erholung Pool-Landschaft mit Bar, Minigolf, Tennisplatz, Kegelbahn, Pétanque, Kinderspielplatz, Tischtennis, Billard, Sauna
Es hat im Hotel Brenscino für viele Ferienhungrige Platz: 170 Gäste können in modernen, mit allem Komfort ausgestatteten Zimmern übernachten. Alle Zimmer mit Balkon und Panoramasicht.
Müde und hungrig von den vielen Eindrücken, wird es Zeit für ein gutes Essen. Im Restaurant «Blu» und auf der Panoramaterrasse verwöhnt der Küchenchef und seine Brigade die Gäste mit Köstlichkeiten aus der marktfrischen Küche. Im Angebot sind A-la-carte-Gerichte, Tagesmenüs und sättigende Kleinigkeiten. Viele Produkte stammen aus der Umgebung. Fisch und Entenbrust werden im hauseigenen Ofen geräuchert. Jeweils am Donnerstagabend gibt es ein grosses Schlemmerbuffet. Die begleitenden Tessinerklänge sind echt und stimmungsvoll.