Im Herzen des oberhalb von Morcote und Vico Morcote liegenden Gebietes Arbostora befindet sich das gleichnamige Landgut sowie das Schloss von Morcote und die Alpe Vicania. 172 Hektaren unberührte Natur, in der Reben, Oliven und Obst angebaut werden. Bienen-, Pferde- und Eselzucht sind weitere Schwerpunkte. Die Alpe Vicania gehört zu einem grossen Naturschutzgebiet und bietet mit ihren weit nach Süden reichenden Wiesen eine atemberaubende Aussicht. Hier kehren wir ein ins einfache Restaurant Vicania, in dem das Essen mit Liebe und Sorgfalt zubereitet wird.
Morcote und Gandria sind zweifellos die meistbesuchten Orte am Luganersee. Gandria ist ans Wasser gebaut; mit dem Auto kommt man nur bis zum Dorfeingang. Anders Morcote, das sich mit der Strasse mit den schönen Bürgerhäusern und der wunderbaren Sicht über den See auf das italienische Porto Ceresio von der Schokoladenseite zeigt. Bis zum Bau des Dammes von Melide im Jahre 1847 war Morcote ein wichtiger Umschlagplatz für Güter von und nach Italien. Es besass den grössten Hafen am See. Im Mittelalter hatten hier die Herzöge von Mailand das Sagen. Das schlimmste Jahr in der Geschichte des Ortes war 1432, als nur gerade 7 Familien die Pest überlebten. In Vico Morcote und der Arbostora bauten sich noble norditalienische Familien ihre Sommersitze.
Die Alpe Vicania ist leicht erreichbar: Von Vico Morcote her mit dem Auto oder zu Fuss über bezaubernde Wanderwege. Man trifft hier auch viele Mountainbiker, die diesen paradiesischen Ort gerne besuchen und damit Training und Vergnügen verbinden können. Weil wandern, biken und Ponyreiten hungrig machen, ist das Ristorante Vicania für die sportliche Gruppe ein Muss. Selbstverständlich sind auch all jene willkommen, die mit dem fahrbaren Untersatz hier oben ankommen.
Saison Anfang März bis 23. Dezember Ruhetage März bis Juni: Montag und Dienstag Ruhetag Juli bis Oktober: Montag Ruhetag November bis Dezember: Montag und Dienstag
Sport / Freizeit / Erholung wandern, biken, reiten, Eldorado für Kinder
Die Gaststube mit offenem Kamin, der Portico und die grosse Aussenterrasse laden die Gäste ein, hier ein paar Stunden in einer Umgebung zu verbringen, die Ruhe und Zufriedenheit verspricht. Das «Vicania» bietet sich auch für ein romantisches Abendessen bei Kerzenlicht oder für jede Art gesellschaftlicher Anlässe an. Hier können die Kinder sich frei bewegen und auf den Wiesen spielen und austoben… und die Erwachsenen die freie «Zeit» entspannt geniessen.
Der landwirtschaftliche Betrieb sowie lokale Lieferanten beliefern die Küche mit qualitativ hochstehenden Produkten. Gross geschrieben werde Frische und Saisonalität. Typische Tessiner Gerichte sind der Renner: Als Vorspeise beispielsweise Wildschweinschinken mit gebratenen Pilzen oder Risotto mit getrockneten Feigen und Johannisbeeren, als Hauptgang Kaninchenragout mit Tessiner Beilagen. Die Michelin-Tester haben das «Vicania» mit dem «Bib-Gourmand»-Label ausgezeichnet, das heisst, das Preis-Leistungs-Verhältnis ist ausgesprochen gut.
Wer Lust hat, meldet sich beim Önologen für eine Weindegustation an (ist im Restaurant und im Schloss möglich). Im hauseigenen Laden kann man sich mit Wein aus der Gegend, Grappa, Nocino (Nusslikör), Olivenöl, Honig und Konfitüren eindecken.